Curved Monitor Test 2016

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Gebogene (Curved) Monitore – was ist das?

Der Markt an Curved Monitoren wächst rasant. Viele Konsumenten sind verunsichert und wissen nicht für welches Gerät sie sich entscheiden sollen. Außerdem sind die Produktbeschreibung sowie Datenblätter oft sehr missverständlich geschrieben und für viele Kunden einfach nicht verständlich genug. In den Medien liest man viel über „Curved“ – doch was ist damit eigentlich gemeint? Welche Anschlüsse braucht man dafür? Sollte man auf eine 4K Auflösung oder doch eher auf Full HD setzten? Genau solche Fragen wollen wir auf dieser Seite beantworten. Wir hoffen, dass unsere Curved Monitor Testberichte Ihnen helfen den richtigen neuen Monitor zu kaufen. Was wir wollen: Ihnen zum perfekten Curved Monitor verhelfen mit der richtigen Curved Monitor Kaufberatung.

Was sind eigentlich Curved Monitore?

Das eigentliche Ziel der gesamten Curved Technologie ist die subjektive Vergrößerung des Bildes für den Betrachter, welches auf Grund des gebogenen Displays entsteht. Hat man eine mittige Sitzposition vor dem Display eingenommen so ist die komplette Oberfläche des Monitors (egal ob in der Mitte oder an den Ränder) gleichweit von den Augen entfernt wodurch es zu geringeren Verzerrungen kommt und das Bild größer wirkt. Zusätzlich verbessert sich der subjektive Eindruck der Bildtiefe (ähnlich zu 3D – nur ganz ohne eine lästige Brille). Der Effekt tritt aber nur ein, wenn man genau mittig vor dem Curved Monitor sitzt – schaut man seitlich auf das Bild so kommt es (mehr als bei Flat-Monitoren) zu erheblichen Verzerrungen. Doch bei PC Monitoren sitzt man eigentlich zu 90% alleine vor dem Gerät und schaut nur selten schräg oder seitlich auf das Bild – somit ist dieser Nachteil definitiv kein Argument gegen den Kauf eines Curved Monitors.

Somit ist der Hauptunterschied gegen über allen anderen Monitoren lediglich die gebogene Bildoberfläche. Alle anderen Fragestellungen sind gleich wie beim Kauf eines normalen Monitors. Auch die Ausstattung ist gleich. Wichtig ist deshalb: Informieren Sie sich genau über die jeweiligen Geräte – am besten vor dem Kauf und mit Hilfe von Testberichten.

Welchen Anschluss braucht man?

Es gibt diverse Anschlussmöglichkeiten: HDMI, DVI, Display Port sowie VGA und dann auch noch verschiedene Versionen – was braucht man nun? Die älteste aber bekannteste Anschlusstechnik ist VGA welche die Signale zwischen Monitor und PC beziehungsweise der Grafikkarte analog übertragt – diese müssen dann digitalisiert werden. Eigentlich ist der VGA Anschluss ausgestorben. Die nächste Weiterentwicklung war der DVI-Anschluss der direkt Signale in digitaler Form überträgt – somit entfällt der Umwandlungsprozess und die Bildqualität steigt massiv. Allerdings ist dieser nicht mehr in der Lage mit bestimmten modernen Auflösungen wie FullHD umzugehen – dafür benötigt man den heutzutage gängigen Standard HDMI.

HDMI ist eine Abkürzung und steht eigentlich für HighDefinitionMultimediaInterface. Die wohl größte Neuerung sind die höheren Datenübertragungsraten, die auch hohe Auflösungen wie FullHD ermöglichen. Zusätzlich werden Video- und Audio-Signale gleichzeitig übertragen – eine absolute Neuheit. Dies ist auch der Hauptgrund warum sich die Technik fast über durchgesetzt hat. Alle modernen Unterhaltungsgeräte wie Blu-Ray-Player, Spielekonsolen, Laptops und so weiter setzten auf eine Übertragung mit Hilfe von HDMI. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede – die modernste Auflösung (Ultra HD) kann HDMI 1.4 nicht mehr übertragen – dafür ist die Weiterentwicklung HDMI 2.0 notwendig. Eine andere Möglichkeit den neuen Curved Monitor anzuschließen ist der 2006 eingeführte Display Port. Mit Hilfe von DisplayPort 1.2 lassen sich Signale verlustfrei auf den neuen Monitor mit 4K Auflösung und 60 Hz Bildwiederholungsrate übertragen.

Welche Auflösung soll ich wählen?

Die neuen gebogenen Monitore gibt es in vielen Auflösungsvarianten: Full HD, WHD, UWHD, UWQHD oder auch Ultra HD (4K). Wer nicht die neuste Technik braucht und keine besonders schnelle Grafikkarte besitzt kann bedenkenlos zu einem Full HD Curved Monitor greifen. Doch was ist eigentlich die 4K Auflösung von der alle reden? Zunächst: Die Begriffe gliedern sich folgendermaßen:

Der Oberbegriff für den Full HD Nachfolger lautet Ultra High Definition kurz UltraHD oder auch UHD. Darunter gibt es im Grund zwei Gruppen, die für den jeweiligen Entwicklungsschritt der Auflösung stehen – 4K und 8K. Diese beschreiben jeweils eine andere Auflösung – 4K steht grob für 4000×2000 Pixel und 8K für 8000×4000 Pixel. Diese sind aber nicht gebräuchlich – deshalb hat die Industrie andere Auflösungen verwendet. Die International Telecommunications Union (ITU) hat festgelegt, dass Monitore mit der Zeichnung 4K mindestens über eine Auflösung von 3840×2160 Pixel verfügen müssen. Diese hat sich auch als die gängige „Consumer-Auflösung“ durchgesetzt. Diese Auflösung hat viermal so viele Pixel wie die klassische Full HD Auflösung bei einer Verdoppelung der Pixelanzahl in der Horizontalen und Vertikalen.

Doch welche soll es nun sein? Eine wichtige Entscheidung ist die des verwendeten Seitenverhältnisses. Früher waren 4:3 Formate üblich – doch inzwischen wurden diese fast komplett von „Wide-Formaten“ wie 16:9 oder 16:10 verdrängt. Die absolute Neuheit auch für Curved Monitore ist das Format 21:9 – dieses Ultra Wide Format wird auch im Kino verwendeten – dadurch kann man beispielsweise Kinofilme genießen ohne lästige schwarze Ränder. Die Auflösung richtet sich dann meist nach dem verwendeten Seitenverhältnis. Dennoch kann beispielsweise ein 16:9 Curved Monitor eine Auflösung von 1920×1080 oder eben 3840×2160 Pixel unterstützen. Wichtig ist, dass die Grafikkarte die passende Leistung hat und man den Monitor in seiner nativen Auflösung betreibt.

Eine wichtige Frage: Was kosten Curved Monitore?

Erst Ende 2014 wurden die ersten Curved Displays auf den deutschen Markt geworfen – zu diesem Zeitpunkt waren dieser allerdings noch extrem teuer. Damals waren Preise bis weit über 1.500 € üblich. Doch seitdem ist viel passiert – die Preise fallen und die gebogenen Bildschirme werden jetzt auch für den normalen Konsumenten erschwinglich. Es gibt Einsteigermodelle bis 400€ mit Full-HD Auflösung und Mittelklassemodelle bis 1000€ – dann schon mit einer höheren Auflösung. Bei vielen Curved Monitor Vergleichen sind auch schon Modelle mit echter Ultra HD Auflösung und einem Preis von 1.500 Euro oder mehr aufgetaucht. Der Preis hängt vor allem vom verwendeten Panel und der Zoll-Größe ab. Die Preise zwischen einem 21 Zoll oder 32 Zoll Modell schwanken stark – man sollte sich also gut überlegen, ob man wirklich einen 32 Zoll Curved Bildschirm braucht. Einen guten Überblick können Sie mit Hilfe unserer Curved Monitor Bestenliste bekommen. Bei unseren Curved Monitor Vergleich achten wir besonders darauf die jeweiligen Modelle objektiv miteinander zu vergleichen und so zur optimalen Kaufentscheidung beizutragen. Nur wer informiert ist kauft nicht die „Katze im Sack“.

Kontrast und Schärfe – worauf es ankommt

Der Kontrast hat eigentlich eine simple Definition – es geht um das Verhältnis zwischen zwei Farben – genauer gesagt zwischen Weiß und Schwarz. Kann ein Display einen weißen Punkt 4000-mal heller darstellen als einen Schwarzen so besitzt dieser ein Kontrastverhältnis von 4.000:1 (gesprochen 4000 zu 1). Dieser Wert wird auch als statischer Kontrast bezeichnet – dieser wird eher selten von den Herstellern angegeben. Der dynamische Kontrast dagegen ist oftmals um ein vielfaches höher und wird deswegen lieber vom Marketing verwendeter. Beim dynamischen Kontrast regelt das Display des neuen Curved Monitors die Helligkeit des Displays – so wird beispielsweise ein Teil des Bildes dunkler und ein anderes heller wodurch der Kontrast erhöht wird. Dies wird mit Hilfe der Hintergrundbeleuchtung realisiert.

Die Schärfe ist ein oft sehr subjektiv wahrgenommenes Kriterium. Gewisse Bildbewertungskriterien wie Farbton, Farbintensität und Helligkeit werden nur mit hoher Schärfe wirklich vom Betrachter wahrgenommen. Die Schärfe kann über das UI des Bildschirms selbst verstellt werden und so verbessert werden – zur optimalen Einstellung gibt es Vorlagen im Web. Nur mit diesen Testbildern kann die Schärfe optimal eingestellt werden ohne subjektive Wahrnehmungsverzerrungen.

Wie hell muss ein Curved Monitor sein?

Zunächst: Die Helligkeit eines Objekts – egal ob eine Glühbirne oder ein Display – wird in Candela angegeben. 1 Candela entspricht der Helligkeit einer Kerze. Bei Displays wird diese Einheit kombiniert mit Quadratmetern – somit entsteht die Kennzahl cd/m². Moderne Monitore haben eine Helligkeit von mindestens 300 cd/m² – High-End-Geräte schaffen sogar 400 oder mehr. Empfehlenswertes ist ein möglichst hoher Wert – „dunkler“ kann ein Monitor per Einstellung immer gemacht werden – „heller“ jedoch nicht. Noch wichtiger ist, dass das Display gleichmäßig ausgeleuchtet ist – oft sind die Ecken schlecht ausgeleuchtet.

Wie groß soll’s denn sein?

Welche Zoll-Größe der neue Curved Monitor haben sollte hängt vor allem von der vorgesehenen Verwendung ab. Ein Trend ist ganz klar: Die Größe in Zoll nimmt zu. Vor 10 Jahren waren 15 Zoll Geräte das „non-plus-ultra“ – doch heutzutage kann man damit keinen mehr begeistern. Damals hat man oft mehrere Monitore nebeneinander gestellt um einen größeren Desktop zu haben. Mit der Erfindung und Verbreitung des Wide-Seitenverhältnisses von 16:9 haben diese Systeme allerdings ausgedient. Momentan am gängigsten sind Modelle mit 21 oder 24 Zoll. Diese ist auch für fast alle Konsumententypen vollkommen ausreichend. Sie bieten genügend Platz auf dem Desktop und sogar die Möglichkeit relativ einfach mehrere Fenster nebeneinander zu betrachten. Einen guten Überblick gibt auch Wikipedia.

Welche Reaktionszeit ist sinnvoll?

Die herstellerseitige Angabe für die Reaktionsgeschwindigkeit ist GTG oder Schwarz zu Schwarz. Angegeben wird diese in ms – ausgesprochen Millisekunden. Die Herstellerangabe beschreibt wie schnell der Bildschirm zwischen zwei Schwarzwerten wechseln kann. Diese Herstellerangabe ist oft mit Vorsicht zu genießen, da diese oft nicht der Realität entsprechen – deswegen ist es wichtig sich auf Curved Monitor Testberichte zu stützen. Die Angaben der Hersteller sind lediglich als Richtwert zu sehen. Besonders wichtig ist die Reaktionszeit für Spieler. Ist sie zu gering dann kommt es zu unschönen Effekten auf dem Bild wie Schlieren oder Verschwimmungen. Zusätzlich kann der Effekt auch beim Betrachten schneller Filme auftauchen. Generell gilt: Desto geringer desto besser – allerdings kommt es dabei besonders auf das Panel des Displays an.

Panel? TN oder IPS?

Die preisgünstigste und am meiste verbreitete Paneltechnologie ist die TN-Technik. Die Haupteigenschaften: günstige Produktionskosten und schnelle Reaktionszeiten – allerdings oft Probleme bei einer guten Farbwiedergabe. Besonders gut eigenen sich diese für Multimedia- und Office-Anwendungen aber auch zum Spielen. Die meisten Displays verwenden diese Technologie.

IPS-Curved-Monitore dagegen arbeiten zwar ebenfalls mit flüssigen Kristallschichten, die allerdings nicht wie bei den TN-Modellen nebeneinander sondern übereinander liegen. Dadurch erreichen diese eine besonders hohe Blickwinkelstabilität, sehr gute Kontrastwerte sowie eine besonders realistische Farbwiedergabe. Besonders gut eignen sich diese für Grafiker und professionelle Anwender – Gamer sollten sich genau überlegen, ob sie sich ein IPS-Modell kaufen, da die Reaktionszeit oft über den TN-Displays liegt und es so zu unschönen Effekten bei schnellen Bewegungen kommt.

Betrachtungswinkel bei Curved Displays

Der Betrachtungswinkel ist der Winkel mit dem man auf die Oberfläche des Displays schaut. Angegeben wird dieser von den Herstellern mit H für horizontaler Blickwinkel und V für vertikale Blickwinkel. Der Wert ist umso besser je höher er ist – denn dann kann man umso „schräger“ auf den Bildschirm schauen ohne, dass er an Farbechtheit und Kontrast verliert. Übliche Werte liegen zwischen 170° und 200°. Bei Curved Monitoren gibt es den Sonderfall, dass vor allem bei mittiger Betrachtung es kaum zu Problemen mit dem Blickwinkel kommt, da durch das gebogenen Design jeder Pixel des Monitors gleichweit vom Auge entfernt ist – dadurch wird das Bild optimal wahrgenommen. Allerdings sind die Probleme größer als bei Flat-Monitoren, wenn man seitlich auf das Gerät schaut. Viele unserer Curved Monitor Testsieger zeichnen sich durch eine gute Bildqualität und hohe Farbtreue aus – der Betrachtungswinkel ist ein sehr wichtiges Kriterium unserer Tests.

Handbücher und Zubehör

Beim Kauf ist oft auch entscheidend wie gut das Handbuch ist. Vor allem wenn man sich mit der neugekauften Technik nicht auskennt kann ein Blick in das Handbuch sicherlich helfen. Wichtig ist, dass das Handbuch in der jeweiligen Sprache. Oft sind diese nur noch digital verfügbar. Wir haben versucht unter jedem Testbericht die Links zu den wichtigsten Unterlagen einzufügen. Ein wichtiger Punkt: Heben Sie die Garantieunterlagen unbedingt auf. Viele Hersteller wollen diese im Garantiefall sehen.

Welche Kabel für einen Curved Monitor?

Wer einen neuen Curved Monitor kauft und dabei auf ein Modell mit einer Auflösung jenseits von Full HD wie Ultra HD (4K,5K oder 8K) setzt sollte dabei vor allem auf die Verwendung des richtigen Kabels setzten. Leider versenden viele Händler wie Amazon oder Notebooksbilliger die Displays ohne passendes Zubehör. Wer die volle Ultra HD Auflösung genießen will und das nicht nur mit 30Hz Bildwiederholungsrate sollte auf einen HDMI 2.0 Anschluss inklusive eines HDMI 2.0 Kabels setzten. Alternativ sind die neuen aber auch teuren DisplayPort Kabel ab 1.2 eine gute Alternative. Nur damit können Sie alles aus ihrem neuen Gerät herausholen.

LED oder LCD – was ist besser?

Viele stehen beim Curved Monitore kaufen vor vielen schwierigen Fragen – wir haben die wichtigsten davon auf dieser Seite zusammengefasst und wollen Ihnen damit die Kaufentscheidung erleichtern. Eine Frage, die sich oft ganz am Anfang stellt: Welche Technologie soll man kaufen LCD oder LED?

Der Begriff LCD stammt aus der englischen Sprache und steht für Liquid Crystal Display – und steht einfach nur für Bildschirme, die mit Hilfe von Flüssigkristallen leuchten. Diese steuern unter der Hilfe von elektrischer Spannung die Polarisierungsrichtung des Lichtes in den Kristallen und erzeugen so verschiedene Farben. Der Vorteil dieser LCD-Technik ist eine hohe Leuchtkraft und ein relativ geringer Stromverbrauch.

LED steht für Light Emitting Diode zu Deutsch: Leuchtdiode. Durch das unterstromsetzten verzeugen diese kleinen Dioden Licht. Eigentlich handelt es sich auch um LED-Displays allerdings mit einer anderen Hintergrundbeleuchtung. Anstelle von Leuchtstoffröhren kommen bei LED-Curved-Monitoren diese Leuchtdioden zum Einsatz. Dadurch kommt es zu einer besseren Steuerung der Lichtversorgung. Sie ist dynamischer und vor allem der dynamische Kontrast kann dadurch stark verbessert werden, da nur Teile des Displays heller oder dunkler gestellt werden können. Somit unterscheiden sich beide Technologien lediglich in der verwendeten Hintergrundbeleuchtung.